Softwareentwicklung beginnt für mich mit dem Problem – nicht mit der Technologie

Seit mehr als 30 Jahren entwickle und betreue ich Software – für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie im Umfeld großer Unternehmen und Konzerne.

Sie müssen nicht wissen, welche Programmiersprache, Datenbank oder Architektur Sie brauchen. Sie wissen, was Sie erreichen möchten. Meine Aufgabe ist es, die Situation zu verstehen und daraus eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu entwickeln.

Wenn es eine Lösung gibt, finden wir sie auch.

Portrait von Thomas Freissler

Sie können mit dem Problem zu mir kommen

Vielleicht läuft eine wichtige Software seit Jahren, aber der ursprüngliche Entwickler ist nicht mehr verfügbar. Vielleicht fehlt der Quellcode, ein Programm muss erweitert werden oder Sie haben zunächst nur eine Idee davon, was eine neue Anwendung können soll.

Das sind für mich normale Ausgangssituationen. Sie brauchen keine fertige technische Spezifikation. Erzählen Sie mir, was vorhanden ist, was nicht gut funktioniert oder was Sie erreichen möchten. Den technischen Weg klären wir danach.

Erfahrung mit bestehenden Systemen und neuen Ideen

30+ Jahre Erfahrung

Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich in der Softwareentwicklung. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, mich in vorhandene Software und gewachsene Strukturen einzuarbeiten. Nicht jedes ältere System muss ersetzt werden – oft ist Stabilisieren, Weiterentwickeln oder schrittweises Modernisieren wirtschaftlich sinnvoller.

Genauso entwickle ich neue Lösungen, wenn eine bestehende Software nicht mehr sinnvoll weitergeführt werden kann oder eine neue Idee umgesetzt werden soll. Die Technologie folgt der Aufgabe – nicht umgekehrt.

Software kann Wachstum ermöglichen

Als Mitgründer und Gesellschafter der Flexyfit Plus GmbH kenne ich Softwareentwicklung auch aus unternehmerischer Perspektive. Mit der Verwaltungssoftware FlexyAdmin wurden über viele Jahre Abläufe digitalisiert und automatisiert und die wachsenden Anforderungen des Unternehmens unterstützt.

Dadurch kenne ich Software nicht nur aus Entwicklersicht, sondern auch aus Sicht eines Unternehmens: Prozesse, Kosten, Qualität, Kundenkommunikation, Organisation und Wachstum.

Software ist für mich kein Selbstzweck. Sie soll Arbeit vereinfachen, Engpässe beseitigen und einem Unternehmen ermöglichen, sich weiterzuentwickeln.

Direkte Zusammenarbeit – vom KMU bis zum Konzern

Direkter Ansprechpartner: Sie sprechen mit demjenigen, der Ihre Anforderungen versteht und die Software entwickelt – ohne unnötige Wege zwischen Vertrieb und Technik.

Pragmatische Entscheidungen: Wenn eine kleine Lösung genügt, muss daraus kein großes Projekt werden. Wenn etwas technisch keinen Sinn ergibt, sage ich das auch.

Unterschiedliche Größenordnungen: Vom kleinen Werkzeug für ein KMU bis zu geschäftskritischen Anwendungen, Schnittstellen und bestehenden Systemlandschaften großer Unternehmen.

Erfahrung und moderne Entwicklung gehören zusammen

Mehr als 30 Jahre Erfahrung bedeuten nicht, Software heute so zu entwickeln wie vor 20 Jahren. Ich verbinde langjährige Praxis mit modernen Technologien, aktuellen Entwicklungswerkzeugen und KI-unterstützter Softwareentwicklung.

KI unterstützt mich unter anderem bei Analyse, Recherche, Fehlersuche, Tests, Dokumentation und Entwicklung. Die technische Verantwortung bleibt bei mir: Ergebnisse werden verstanden, geprüft und getestet.

Aktuelle Beispiele

Zwei aktuelle Projekte zeigen unterschiedliche Seiten meiner Arbeit – von einer Kundenidee bis zum eigenen Softwareprodukt.

Wohnungsnavigator als moderne Webanwendung

Wohnungsnavigator

Aus einer Produktidee und vorhandenen Designs entstand eine moderne interaktive Webanwendung. Die technische Umsetzung wurde passend zur Aufgabe entwickelt.

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GetMeNotified App und Produkt

GetMeNotified

Ein eigenes Produkt von der Idee über Backend und API bis zum Kundenportal und zur Android-App.

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Lassen Sie uns über Ihre Aufgabe sprechen

Sie brauchen keine fertige technische Beschreibung. Vielleicht wissen Sie bereits genau, was Sie benötigen – vielleicht bisher nur: „So wie es jetzt funktioniert, soll es nicht bleiben.“

Ein paar Stichpunkte reichen für den ersten Kontakt.